Im Archiv

finden Sie die vergangenen Konzerte (das jüngste oben) ab Oktober 2016
mit unserer Presse-Mitteilung und ggf. mit Berichten der regionalen Presse:

Samstag 24. März 2018

Duo Appassionata

Isabel Steinbach Violine, Pervez Modi Klavier

Samstag 24. März 2018 um 19:30 Uhr

Beethoven, Brahms, Gershwin u. a.





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Musikalisches Feuerwerk von Beethoven bis Ravel

Am Samstag den 24. März um 19.30 Uhr entfachen Isabel Steinbach und Pervez Modi dieses musikalische Feuerwerk im Rahmen der Rathausklassik im Historischen Rathaus Höxter in der Weserstraße 11. Vereint im Duo Appasionata interpretieren sie mit Violine und Klavier Kompositionen von 1799 bis 1944 als "zwei Musiker in vollendeter Harmonie".

Die in Bretten bei Karlsruhe geborene Isabel Steinbach erhielt ihre erste Ausbildung im Alter von sechs Jahren, wurde zusammen mit ihrer Schwester und als Solistin in mehreren Wettbewerben ausgezeichnet, studierte anschließend die Violine und die Komposition an der Hochschule für Musik in Mainz und schloss beides mit Bestnote ab. Rege Konzerttätigkeit führte sie bereits 2002 anlässlich der Eröffnung einer Kammermusikreihe Baden-Württembergs auch schon mit Pervez Modi zusammen, woraus sich seitdem dann die zitierte "vollendete Harmonie’" entwickeln konnte.

Pervez Modi erhielt in seiner indischen Hauptstadt Bombay als hochbegabtes Kind mit vier Jahren seinen ersten Klavierunterricht, konnte als Stipendiat zunächst am berühmten Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau studieren und anschließend wiederum als Stipendiat an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Beide Studien schloss er mit höchster Auszeichnung ab, konzertiert seitdem in ganz Europa, Asien und Südamerika und spielt zudem derzeitig das gesamte Klavierwerk Alexander Skrjabins auf CDs ein, wovon bereits fünf CDs veröffentlicht worden sind. Die Konzerte mit Isabel Steinbach sind ihm inzwischen zu einer Herzensangelegenheit geworden!

Das Programm beginnt mit der letzten von Beethovens "Drei Violinsonaten op. 12" die 1798 und 99 in seiner ersten Wiener Periode entstanden. Damals revolutionierten sie nahezu den Einsatz der Violine, die bis dahin im wesentlichen lediglich als Begleitung zu Wort kam, und die nun mit eigenwilligen Modulationen und Rhytmen zum Partner des Klaviers wurde.

Es folgt das Scherzo in c-Moll von Johannes Brahms aus der 1853 entstandenen FAE-Sonate, insgesamt geschrieben als Willkommensgeschenk von den drei Freunden Robert Schumann, Albert Dietrich und eben Johannes Brahms für den vierten Freund, den Geiger und Königlichen Konzertmeister Hannovers Josef Joachim zur Ankunft in Düsseldorf.

Für den nächsten Programmpunkt sorgen noch einmal zwei gute Freunde, nämlich George Gershwin und Jascha Heifetz als Basis für drei Themen aus der Oper Porgy und Bess, die Heifetz allerdings erst 1944, also sieben Jahre nach Gershwins Tod für Violione und Klavier arrangieren konnte.

Sechs spanische Volkslieder und Tänze des wohl bedeutendsten spanischen Komponisten Manuel de Falla sind 1914 in seine Suite populaire espagnole eingegangen, werden mit entsprechendem Temperament vom Duo Appasionata vorgetragen und den feurigen Abschluss bildet Maurice Ravels "Tzigane", 1924 der ungarischen Violinistin Jelly d’Arányi, einer Großnichte des vorgenannten Josef Joachim, auf den Leib geschriebene Rhapsodie, von der er vor der Uraufführung an sie schrieb: "Einige Passagen könnten eine großartige Wirkung erzielen, vorausgesetzt sie sind spielbar, worüber ich mir nicht völlig sicher bin"

Der Eintritt zu diesem musikalischen Feuerwerk ist bis zum 18. Lebensjahr wie immer frei, für Erwachsene im Vorverkauf in Höxter bei der Buchhandlung Brandt (05271 1234), im Historischen Rathaus (05271 194 33) und in Holzminden beim Täglichen Anzeiger (05531 930 40) beträgt er 15,- € und für Schüler und Studenten 4,- €. An der Abendkasse werden dann 17,- bzw. 5,- € erhoben.

Vladimir Valdivia

Klavier

Sa 24. Februar 2018 um 19:30 Uhr

"Zauber der Romantik" mit Mozart, Schubert, Chopin, Liszt, Granados, Albeniz





Zur Künstlerwebseite - www.vladimir-valdivia.de

Mozart, Schubert, Katalonisches und mehr

Ein wunderschönes Programm, das sich zwar auch an den Entstehungszeiten der einzelnen Komponisten orientiert, aber im wesentlichen doch mehr an den musikalischen Grundzügen und Themen von der Sonate über Stücke "aus dem Stegreif" bis hin zur spanischen Folklore hat der peruanische Pianist Vladimir Valdivia für das Konzert der Rathausklassik am letzten Samstag im Februar, den 24. 02. um 19.30 Uhr im Historischen Rathaus in der Weserstraße 11 zusammengestellt. So ergibt sich bereits zu Beginn das erste "Wunderschöne" aus Mozarts C-Dur-Sonate, von dem z. B. der renommierte Münchener Musikverlag Henle in seiner Urtextausgabe im Zusammenhang mit Mozarts erster, der a-Moll-Sonate schreibt: "...der erste Satz ist geradezu in übertriebene, übermütige Fröhlichkeit getaucht.", über den zweiten Satz: "Einer der schönsten aller Mozart’schen Andante-Sätze ..." und letztlich "Der dritte Satz ist ein heiteres Allegretto ..."

Es folgen drei besonders ausgewählte Stücke aus den insgesamt acht Impromptus von Schubert, die er zwar erst in seinen letzten Lebensjahren vollendete, die aber nichts von dem bereits durch seine schwere Krankheit Gezeichneten erahnen lassen. Im Gegenteil: Sie prägten seinen hervorragenden Ruf als Komponisten gehobener Hausmusik und werden bis heute immer wieder gern gespielt.

Mit Chopins Nocturne in Es-Dur und Liszts "Trostkomposition" consulation Nr. 3 und der Legende Nr. 1, in der er innerhalb der 1863 komponierten Legenden die von der Vogelpredigt des heiligen Franziskus vertont, stellt Vladimir Valdivia weitere wunderschöne Stücke vor und beendet das Konzert mit mehreren Kompositionen der spanischen Komponisten Enrique Granados, Isaac Albéniz und Manuel de Falla, allesamt Schüler des katalanischen Komponisten und Musikwissenschaftlers Felipe Pedrell, der um 1890 die große Tradition der spanischen Musik studierte und der als Vater der nationalen Musik Spaniens von der Oper bis zur Folklore gilt.

Vladimir Valdivia wurde 1970 in Lima in eine ganz normale nichtmusikalische Familie geboren, die aber im Besitz eines Klavieres war und an dem er bereits als Kleinkind gerne spielte. Eine Musiklehrerin in der Nachbarschaft wurde dadurch auf ihn aufmerksam, entdeckte sein rhythmisches Talent und sein absolutes Gehör und so konnte er schon im Alter von fünf Jahren an das Conservatorio Nacional de Musica in Lima vermittelt werden, an dem er 1988 sein Studium mit Auszeichnung abschloss und zudem noch eine Goldmedaille erhielt. Ein Jahr später wurde er an der Hochschule für Musik und Theater München aufgenommen, erhielt ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und gibt seit 1990 zahlreiche Solo- und Orchesterkonzerte in Europa, Japan, USA, Südafrika und natürlich in Südamerika.

Der Eintritt zu diesem wunderschönen Konzert ist bis zum 18. Lebensjahr wie immer frei, für Erwachsene im Vorverkauf in Höxter bei der Buchhandlung Brandt (05271 1234), im Historischen Rathaus (05271 194 33) und in Holzminden beim Täglichen Anzeiger (05531 930 40) beträgt er 15,- € und für Schüler und Studenten 4,- €. An der Abendkasse werden dann 17,- bzw. 5,- € erhoben.
Samstag 27. Januar 2018

Artur Pacewicz & Attila Szekely

Klavier vierhändig & solo

Samstag 27. Januar 2018 um 19:30 Uhr

"Beethovens Fünfte" vierhändig, Chopin, Liszt




Presse

Beethovens "Fünfte" zu vier Händen

Der Höhepunkt des kommenden Konzertes der Rathausklassik Höxter am 27. Januar um 19.30 Uhr im Historischen Rathaus Höxter in der Weserstraße 11 ist zweifelsohne den meisten Leuten bekannt, zumindest wenn es sich um die ersten vier Takte dreht. Dieses "Tatataaa" ist sehr einprägsam, vermutlich auch gerade deshalb, weil es so bedrohlich klingt. Selbst der "Feindsender BBC" verwendete im zweiten Weltkrieg das Morsezeichen v (...-) für "victory" in seinem Jingle in der Tonlage der Komposition vielleicht nicht ganz uneigennützig und trug damit dann sicher auch noch zum Bekanntheitsgrad bei seinen unterschiedlichsten Hörern bei.
Das war aber nicht immer so, denn Beethoven schrieb lange an dieser Symphonie Nr. 5 in c-Moll op. 67: Er begann damit bereits 1803, in seinem 33. Lebensjahr, nachdem ihm ein bis zwei Jahre zuvor u. a. seine wachsende Taubheit bewusst geworden war und er beendete die Arbeit daran erst 1808. In der Uraufführung am 22. Dezember im Theater an der Wien ist sie dann aus mehreren Gründen fast so gut wie durchgefallen: Sie war anders als das Gewohnte, das beteiligte Orchester hatte aufgrund verschiedener Krankheitsausfälle nur unzureichend proben können, Präsentationen weiterer Werke Beethovens hatten das Konzert auf vier Stunden ausgedehnt und dazu war das Theater noch unbeheizt!
Nachdem aber 1809 die Komposition mit allen Stimmen und auch das erste Arrangement für Klavier zu vier Händen in gedruckter Form erschienen war, begann die intensive Beschäftigung mit dieser außergewöhnlichen Sinfonie. Es folgten etliche Aufführungen in Deutschland und den angrenzenden Ländern und das Werk erfreute sich damit immer zunehmender Beliebtheit. Heute ist die "Fünfte" zu einem weltweit anerkannten Kunstwerk geworden. Es entstanden Transkriptionen in unterschiedlichster Instrumentalisierung und insbesondere das Anfangsmotiv des ersten Satzes findet sich wieder in Musikrichtungen von der späteren Klassik über Unterhaltungs- und Filmmusik bis hin zu Rock und Pop.
Artur Pacewicz und Attila Székely die beiden erfahrenen Klaviervirtuosen, die nicht wenigen Gästen der Konzertreihe Rathausklassik bereits als Solo-Interpreten bekannt geworden sind, spielen die Klavierfassung zu vier Händen von Hugo Ulrich. Der 1827 als Sohn begeisteter Musikeltern geborene Schlesier, der obwohl zwischenzeitlich Vollwaise und mittellos, mit 25 eine Kompositionslehre in Berlin absolvieren konnte, verfasste in seinen leider nur noch 20 folgenden Lebensjahren u. a. über 200 Klavierarrangements für zwei und vier Hände.
Artur Pacewicz wurde in Gubin (Polen) geboren, studierte in Danzig und Hannover, gewann zahlreiche Wettbewerbe und war Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Dieser Aspekt der Musik-Vermittlung, begeisterte ihn bereits von Beginn an und neben zahlreichen internationalen Konzerten ist ihm deshalb der Unterricht inzwischen zur Profession geworden.
Der in Siebenbürgen geborene Attila Székely studierte in Deutschland, Österreich, Rumänien und Ungarn und spielt seit seinem 13. Lebensjahr regelmäßig Solokonzerte in den USA und in vielen Ländern Europas, besonders in Skandinavien. Derzeitig produziert der mehrfach ausgezeichnete Pianist fünf CD´s im Auftrag für ein großes amerikanisches Musiklabel.
Außer der "Fünften" bieten beide an diesem Abend im Historischen Rathaus mehrere Auszüge aus Werken von Chopin und Liszt jeweils als Solisten.
Der Eintritt zu diesem besonderen Konzerterlebnis ist bis zum 18. Lebensjahr wie immer frei, für Erwachsene im Vorverkauf in Höxter bei der Buchhandlung Brandt (05271 1234), im Historischen Rathaus (05271 194 33) und in Holzminden beim Täglichen Anzeiger (05531 930 425) beträgt er 15,- € und für Schüler und Studenten 4,- €. An der Abendkasse werden dann 17,- bzw. 5,- € erhoben.

Näheres ggf. unter 05271 950 365 oder www.rathausklassik.info
Montag 01. Januar 2018

Trio Sérénade

Klarinette, Klavier, Violine

Montag 01. Januar 2018 um 17:00 Uhr

Alles M O Z A R T !





Zur Künstlerwebseite - www.trio-serenade.com

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Samstag 09. Dezember 2017

Junge Klassik-Künstler

unserer Region

Samstag 09. Dezember 2017 um 19:30 Uhr

Eine Bühne denen, die es sich schon verdient haben!






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Samstag 25. November 2017

Attila Szekely & Artur Kaganovskiy

Klavier & Violine

Samstag 25. November 2017 um 19:30 Uhr






Zur Künstlerwebseite - www.arturkaganovskiy.com

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Samstag 28. Oktober 2017

Los Gatos Monteses

Fagott-Quartett

Samstag 28. Oktober 2017 um 19:30 Uhr

Grieg, Telemann, Fučík u.a.






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Samstag 30. September 2017

Trio Lafroyg

Cello, Klarinette, Klavier

Samstag 30. September 2017

Mozart, Brahms, Beethoven





Zur Künstlerwebseite - www.triolafroyg.wordpress.com


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Sa 26. August 2017

Shoko Kawasaki

Klavier

Samstag 26. August 2017 um 19:30 Uhr

Debussy, Haydn, de Falla, Liszt





Zur Künstlerwebseite - www.shoko-kawasaki.info

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Samstag 27. Mai 2017

Duo Intermezzo

Violine, Klavier

Samstag 27. Mai 2017 um 19:30 Uhr

"Reisen ohne Koffer" mit Kreisler, de Falla, Brahms, Ravel und anderen.






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Samstag 29. April 2017

E-Hyun Hüttermann

Klavier

Samstag 29. April 2017 um 19:30 Uhr

Beethoven, Chopin, Mozart u.a.





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Samstag 25. März 2017

Furiant Quartet

mit 1 Cellistin & 3 Geigern

Samstag 25. März 2017 um 19:30 Uhr

Haydn, Beethoven, Kurtag






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Samstag 25. Februar 2017

Violina Petrychenko

Klavier

Samstag 25. Februar 2017 um 19:30 Uhr

Chopin, Schubert, Scrjabin, Barvinsky





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Samstag 28. Januar 2017

Sarah Soyeon Kim

Klavier

Sa 28. Januar 2017 um 19:30 Uhr

Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms, Franz Liszt, Maurice Ravel





Zur Künstlerwebseite - www.sarahsoyeonkim.com/de


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Samstag 01. Januar 2017

Thauern & Trio

Neujahrskonzert

Samstag 01. Januar 2017 um 17:00 Uhr

Neujahrskonzert, frisch gepresst

Georg Thauern, Bariton
Markus Maurer, Klavier
Peter Kros, Kontrabass
Dieter Nowak, Perkussion





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Samstag 10. Dezember 2016

Georg Thauern

& Euphoria-Ensemble

Samstag 10. Dezember 2016 um 19:30 Uhr

M.David, Klarinette
Z.Akdil, Cello
T.Liotis, Klavier

Mozart, Schubert, Schumann u.a.





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Samstag 26. November 2016

Lydia Maria Bader

Klavier

Sa 26. November 2016 um 19:30 Uhr

Edward Grieg, Jean Sibelius, Arvo Pärt





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Samstag 29. Oktober 2016

Menachem Har-Zahav

Klavier

Samstag 29. Oktober 2016 um 19:30 Uhr

Russische Romantiker





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